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Comeback des Bausparens

Anfang 2022 sind die Zinsen für Immobilienfinanzierungen sprungartig angestiegen aus den bekannten Gründen.Für viele Immobilienkäufer war dies ein Schock, da dies auf einmal bedeutete, dass die Wunschimmobilie nicht mehr finanzierbar war.Des einen Freud, des anderen Leid! Dadurch kam ein Produkt zurück in das Bewusstsein vieler Menschen, das scheinbar schon vergessen schien: Der Bausparvertrag!

Die Niedrigzinsen haben über viele Jahre den Bausparkassen das Leben schwer gemacht – genau das bringt den Bausparkassen jetzt viele Anfragen. Denn die Zinsen in den Bausparverträgen sind nach wie vor niedrig und wenn das Forwarddarlehen noch zu weit weg ist oder das passende Objekt noch nicht gefunden wurde, kann dieses Produkt durchaus Sinn machen.

Wenn Sie Fragen haben und wissen möchten wie Ihr Bausparvertrag in einem Konzept, wie beispielsweise dem Wohneigentumsprogramm, Sinn macht klicken Sie jetzt auf den Button Potenzial-Session.Vermeiden Sie in die Zinsfalle zu tappen bei der Umschuldung oder verhindern Sie, dass Sie reihenweise von Banken abgelehnt werden wenn Sie Ihre Immobilie gefunden haben.

Steigende Baupreise – Steigende Zinsen

Die Situation am Immobilienmarkt scheint verzwickt zu sein. Jahrelang sind die Zinsen für Immobiliendarlehen gefallen und die Preise gestiegen, aufgrund dessen war es für viele Menschen möglich sich nach wie vor den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.Aktuell passiert allerdings Folgendes: Die Preise für Bestandsimmobilien sind nur teilweise leicht gefallen – im Gegenzug die Zinsen für die Finanzierung einer Immobilie aber stark angestiegen. Im Juni ’22 sind sie zwar etwas gesunken, aber im 10 Jahresbereich immer noch über 2,5%. In diesem Bereich waren wir zuletzt 2013-2015.Folge: Für viele Menschen ist die monatliche Annuität nicht mehr zu stemmen und die Banken lehnen deshalb eine Finanzierungsanfrage ab.

Beim Neubau sieht das Ganze noch viel schlimmer aus! Die Preise für Rohstoffe und Energie sind stark angestiegen. Stahlprofile sind um 87% teurer geworden und Stahlbeton 54%. Insgesamt eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr zwischen 17,6% und 19,4%.Wie Sie es trotzdem schaffen sich eine Immobilie zu kaufen und verhindern, dass die Preissteigerungen Ihren Traum vom Wohneigentum zerstören, erfahren Sie in einer gratis Potenzial-Session

POTENZIAL-SESSION

Die häufigsten Fragen zur Immobilienfinanzierung

Ist es möglich ohne Eigenkapital ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen?

Ja das ist möglich hängt aber wie bei jeder Finanzierung von weiteren Faktoren ab. Zu empfehlen ist dies allerdings nicht, als Grundregel sollte man sich daran orientieren mindestens die Erwerbenebenkosten beim Kauf einer Immobilie zu tragen. Im Optimalfall haben Sie 20-30% des Kaufpreises als Eigenkapital. Für die finanzierende Bank ist in diesem Fall das monatliche Einkommen im Verhältnis zur Rate eines der wichtigsten Kriterien und ein sehr guter Schufascore und keine offenen Kredite um überhaupt eine Chance zu haben.

Immobilie kaufen, welche Kosten entstehen?

Grundsätzlich gibt es die sogenannten Kaufnebenkosten beim Kauf einer Immobilie. Das sind die Grunderwerbsteuer (unterschiedlich je nach Bundesland), Notarkosten (1,5-2%) und eventuell die Kosten für einen Immobilienmakler (3,5-5%). In Ihrer Planung sollten Sie auch Kosten für eventuelle Renovierungen berücksichtigen und Mobiliarkosten. wichtig Sie werden mit dem Kauf einer Immobilie auch grundsteuerpflichtig, diese Steuer wird oft quartalsweise berechnet und Sie als Eigentümer müssen diese dann zur nächsten Fälligkeit übernehmen.

Wann ist eine Immobilie abbezahlt?

Eine durchschnittliche Finanzierung einer Immobilie dauert im Schnitt 20-25 Jahre. Die entscheidenden Faktoren sind Höhe des Eigenkapitals, die monatliche Tilgung, eventuelle Sondertilgungen und natürlich die Zinsbelastung. In Ihrer monatlichen Rate (Annuität) haben Sie einen Zins und eine Tilgung mit eingerechnet. Die Zinsbelastung sinkt und die Tilgung steigt. Aufgrund der langen Laufzeit sollte immer eine möglichst lange Laufzeit des Zinssatzes vereinbart werden, wer nicht mindestens 30% Eigenkapital hat sollte nicht unter 15 Jahre Zinsbindung finanzieren.

Wann macht es Sinn eine Immobilie zu kaufen?

Das kommt immer darauf an wie Ihre persönliche Lebens- und Finanzplanung aussieht. Zum einen sollten Sie beruflich gefestigt sein und einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben, keine Schulden und Eigenkapital mindestens für die Erwerbsnebenkosten. Das Einfamilienhaus kaufen Sie vermutlich am Besten wenn Sie sicher sind, dass Sie in der entsprechenden Region wohnen bleiben – eine kleiner Wohnung 2-4 Zimmer kann bei Bedarf relativ einfach vermietet werden und dient zusätzlich als Eigenkapital.

Bei wem bzw. bei welcher Bank Immobilie finanzieren?

Es gibt mehrere Möglichkeiten eine Immobilie zu finanzieren: Hausbank, Fremdbank, Onlinebank, Versicherungen oder Bausparkassen. Alle Möglichkeiten bieten Ihre individuellen Vor- und Nachteile. Die Hausbank kennt Ihre kompletten Ein- und Ausgaben, dies kann ein Vor- oder ein Nachteil sein. Versicherungen bieten sehr gute Konditionen bei langen Laufzeiten und Bausparkassen haben sehr gute Angebote zur Zinssicherung oder Renovierung. Eine pauschale Aussage kann auch hier nicht getroffen werden, als unabhängiger Vermittler kann ich Ihnen auf jeden Fall mehrere Konzepte erstellen.

Brauche ich einen Bausparvertrag um eine Finanzierung zu bekommen?

Nein natürlich nicht. Wann macht also ein Bausparvertrag Sinn? Wenn Sie zum einen davon ausgehen, dass bis zu Ihrem Immobilienkauf die Zinsen für Immobiliendarlehen am Markt steigen werden und zum anderen wenn Sie zum Ende der Zinsbindung sich einen günstigen Zins sichern möchten. Wichtig zu wissen ist, dass Sie beim Eigenkapitalaufbau geringe Guthabenzinsen bekommen und deshalb macht es Sinn in der Ansparphase parallel noch eine andere Sparform zu nutzen. Um Ihre Immobilie clever zu finanzieren macht es Sinn sich mein Wohneigentumsprogramm anzuschauen.

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